Erzähl‘ mir eine Geschichte, Baby: Storytelling – so gehts

Erzähl‘ mir eine Geschichte, Baby: Storytelling – so gehts

Dem guten Erzählen von Geschichten wohnt ein besonderer Zauber inne. Kinder hängen an den Lippen der Älteren, wenn diese enthusiastisch eine Geschichte erzählen. Auch Erwachsene lauschen gern Geschichten, die fesseln und mehr liefern als trockene Informationen. Hier steckt das Potenzial für Ihr Unternehmen! Werden Sie zum Erzähler. Nehmen Sie Ihre Zielgruppe mit hinter die Kulissen Ihrer Firma, Ihrer Produkte, Ihrer Visionen.

Was ist Storytelling?

 Der englischsprachige Begriff „Storytelling“ lässt sich mit „Geschichten erzählen“ übersetzen. Es dient der Vermittlung von Wissen. Eine gut erzählte Geschichte reißt mit, fesselt die Aufmerksamkeit der Zuhörer und bindet deren Konzentration. Die Erzählung handelt von wahren oder fiktiven Begebenheiten. In die Geschichte streut der Erzähler Informationen und Wissen ein.  Der Zuhörer entwickelt Assoziationen, die das Abspeichern als Erinnerung fördern. Gutes Storytelling führt dazu, dass es:

 

  • Denkprozesse und Änderungen des eigenen Verhaltens anregt
  • Normen und Werte verständlich vermittelt
  • Sachinformationen spannend weitergibt

Was ist das unternehmerische Potenzial des Storytellings?

Richtig angewandt, birgt Storytelling gewinnbringende Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Nehmen Sie Ihre Zielgruppe und Ihre Kunden mit auf eine Reise. Vermitteln Sie Zahlen und Fakten zu Projekten und Produkten in einer spannenden Erzählung. Auch Werte oder die Formphilosophie lassen sich mit einer interessanten Story besser vermitteln. 

 

Nicht nur im Bereich des Marketings, auch bei der Mitarbeiterführung hilft Storytelling. Es ist ein wirksames Mittel, das Mindset, die Moral und Vorstellungen Ihrer Firma zu vermitteln. Dies erleichtert die Suche nach den richtigen Kollegen. Es fördert die Identifikation mit der Tätigkeit, was sich nachweislich positiv auf den Erfolg auswirkt.

 

Wie geht erfolgreiches Storytelling?

Eine gute Erzählung enthält folgende Punkte: einen Helden, ein Ziel, ein Problem, einen Spannungsbogen und eine Lösung des Problems.

 

Der Held

Wählen Sie einen Helden, mit dem sich Ihre Zielgruppe identifizieren kann. Verleihen Sie ihm Charaktereigenschaften, die Ihrer Firmenphilosophie entsprechen und auf Ihre Kunden sympathisch wirken, mit denen sie sich identifizieren können. Gut ist die Wahl einer realen oder fiktiven Person Ihres Unternehmens bzw. die Personifikation Ihres Betriebes im Ganzen.

Das Ziel

Das Ziel enthält die Beweggründe des Storytellings. Warum erzählen Sie die Geschichte? Warum jetzt? Stellen Sie einen Zusammenhang zu einer aktuellen Alltagssituation her.

Das Problem

Beschreiben Sie einen Konflikt, der den Helden an der Verwirklichung seiner Vision hindert. Widrigkeiten, die sein Leben erschweren.

Der Spannungsbogen

Beschreiben Sie die Grundlage der Geschichte, bestehende Komplikationen und die finale Auflösung. Denken Sie an die klassische Erzählung eines Märchens oder an das Lieblingsbuch Ihrer Kindheit. Alle enthalten diesen Aufbau und bieten Ihnen somit eine Orientierung zur Struktur.

Die Lösung

Beschreiben Sie die Bewältigung des Problems und ziehen Sie ein Fazit aus dem Prozess.

Wieso ist Storytelling so wichtig?

Menschen lernen am besten durch das Erleben. Dies geschieht in der Realität oder in der Imagination. Sprechen wir Emotionen und Mitgefühl an, verstärkt sich der Lernprozess. Das alleinige Präsentieren von Fakten ist zu unpersönlich, um wirklich zum Nachdenken und zu Aktionen anzuregen. Durch das Erzählen von Geschichten speichert unser Gehirn Informationen leichter ab. Personen gelingt es so, sich mit Dingen, Personen und Werten zu identifizieren. Damit gewinnen und binden Sie nachhaltig Menschen an Ihren Betrieb.

 

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Magazin

Rubrik: Wir lieben Marketing

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Typische Fehler in Texten: Das Leerzeichen in Komposita

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Im technischen und digitalen Bereich verwenden wir viele englische Begriffe. Doch Anglizismen sorgen häufig für Verwirrungen bezüglich der korrekten Schreibung. Denn im Gegensatz zum Englischen schreiben wir im Deutschen Verbindungen aus zwei Substantiven entweder zusammen oder mit einem Bindestrich. Letzteres bezeichnen Experten als Kuppeln oder Koppeln von Wörtern. Es kommt bei zusammengefügten Wörtern zum Einsatz, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten.

     

     

    Anwendung des Koppelns  Beispiele
    drei aufeinanderfolgende Vokale Tee-Ernte
    Zusammensetzung mit einem Einzelbuchstaben oder einer Abkürzung SEO-relevant, Kfz-Papiere, A-Dur
    Namen Hubert-Meier-Verlag, Paul-Morawitz-Straße
    missverständliche Begriffe das Streik-Ende, nicht die Streikende, das Druck-Erzeugnis, nicht Drucker-Zeugnis
    lange Worte Haustür-Schlüsselloch

    Wenn wir Adjektive und Verben mit Substantiven koppeln, schreiben wir das Substantiv groß: Internet-fähig, Eisen-haltig. Eine Großschreibung ist nicht erlaubt, wenn wir den Begriff zusammenschreiben. Es handelt es sich um ein zusammengesetztes Adjektiv: internetfähig, eisenhaltig.

    Bei einer Aneinanderreihung von Wortgruppen koppeln wir laut Duden grundsätzlich mit Bindestrich. Wir schreiben nur die substantivischen Bestandteile sowie den ersten Buchstaben groß, sofern es sich um ein gekoppeltes Substantiv handelt:

      P

      Multiple-Choice-Aufgabe

      P

      Harry-Potter-Roman

      P

      Do-it-yourself-Programm

      P

      Make-up-frei

      P

      Im-Schnee-Spielen

      P

      Blut-und-Boden-Ideologie

      P

      Vitamin-B-haltig

      Fachsprachliche Konventionen erzwingen mitunter eine Abweichung von der Grundregel: Obwohl es sich bei der c-Moll-Tonleiter oder der pH-Wert-Bestimmung um ein zusammengesetztes Substantiv handelt, beginnen wir mit einem kleinen Buchstaben.

      ‎Merke‎

      Bei vielen Firmennamen oder Eigennamen von Institutionen fehlt das Durchkoppeln, etwa bei der Robert Bosch Stiftung, der Mercedes-Benz Arena oder der Gottfried Keller-Stiftung. Doch Eigennamen sind nicht an orthografische Regeln gebunden. Sie sind so zu schreiben, wie es das Unternehmen festlegt.

       

      Komposita aus Zahlen, Wörtern und Sonderzeichen koppeln wir ohne Leerzeichen:

      P

      8-Zylinder

      P

      2:3-Niederlage

      P

      5-prozentig

      P

      8,5-fach

      P

      3-mal

      P

      5%-Klausel

      P

      9×19-mm-Patrone

      P

      1000 Top-Produkte oder Top-1000-Produkte

      P

      ¾-Takt

      P

      20-Gramm-Schritte

      P

      450-Euro-Job

      P

      2-kg-Packung

      P

      32-jährig

      P

      alle 17-Jährigen

      P

      68er-Generation

      Fazit

      Social Media Manager ist im Deutschen genauso falsch wie Social-Media Manager oder Social Media-Manager. Einzig die Schreibung Social-Media-Manager ist zulässig.

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      5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

      5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

      Es ist erwiesen, dass Menschen einem Unternehmen weniger vertrauen, wenn der Unternehmensauftritt fehlerhaft ist. Dennoch finden wir im Web Unternehmensseiten, deren Texte eine mittelgroße Katastrophe darstellen. Darüber hinaus verzichten Marketingexperten allzu oft bei Produktverpackungen oder großen Werbetafeln auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, mit der Begründung, dass sich die Sprache dem Design unterordnen müsste. Ist das zielführend?

       

      Ein guter Ausdruck und eine fehlerfreie Sprache zeugen von Seriosität und schaffen Vertrauen. Im Deutschen gibt es klare Rechtschreib- und Grammatikregeln. Doch viele setzen sich bewusst darüber hinweg und agieren in ihren Texten so, als sei alles Geschmackssache. Darüber hinaus passieren Mängel im Text aus Unwissenheit oder in der Schnelle. Auch erfahrenen Autoren unterlaufen Fehler. Das ist normal. Nur diese wissen, dass ein Lektorat Gold Wert ist. Warum? Ein Lektor untersucht den Text nicht nur auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Er schaut auch nach der Logik, prüft die Struktur und ob die Botschaft ankommt. Er glättet den Stil, findet Wiederholungen oder Widersprüche. Und er ist unabhängig!

       

      1. Fehlerfreie Texte

      Ein Autor wählt in der Regel seine Worte klug aus und überlegt sich genau, wie er seine Information optimal an den Leser bringt. Doch je mehr wir uns mit einem Text auseinandersetzen, umso mehr geht er uns ins Fleisch und Blut über.  Da wir bereits wissen, wie ein Satz endet, überlesen wir die eigenen Fehler. Wir sind betriebsblind.

      Die Basisarbeit eines Lektors stellt daher das Korrektorat dar. Es beseitigt sämtliche Tipp-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Das Korrekturlesen garantiert, dass der Leser nicht über eine mangelhafte Rechtschreibung stolpert. Er kann sich vollkommen auf den Inhalt des Textes fokussieren.  

      2. Texte mit logischer Struktur

      Autoren sind so tief in der Materie, dass für sie der Aufbau des Textes sonnenklar erscheint. Doch ein unabhängiger Lektor prüft, ob die Struktur logisch und der Inhalt verständlich ist. Er deckt Argumentationslücken, Widersprüche oder unnötige Wiederholungen auf. Letztere blähen den Text nur auf und darunter leidet tatsächlich die Glaubwürdigkeit. Im Idealfall kennt sich der Lektor auch mit der Materie aus und findet sachliche Fehler.

      3. Texte mit Stil

      Schon beim Verfassen von Aufsätzen in der Schule war der Ausdruck ein wichtiges Qualitätskriterium. Die Aufgabe eines Lektors ist es, einen durchgängigen Stil zu wahren und dabei auf Lesbarkeit zu achten. Dabei streicht er Füllwörter heraus, kürzt Sätze oder ersetzt sich wiederholende Worte mit Synonymen.  

      4. Verständliche Texte

      Oftmals neigen wir zu langen Schachtelsätzen, doch diese sind schwerer zu lesen. Ein Lektor achtet darauf, dass der Inhalt des Textes leicht zu erfassen ist. Er streicht komplizierte Satzkonstruktionen und unnötige Informationen. Er erklärt oder ersetzt Fremdwörter und achtet auf eine vornehmlich Verben-dominierte Schreibweise.

      5. Texte mit Qualität

      Expertise erkennt ein Online-Besucher einer Website nicht nur an hochwertigen Bildern oder Videos, sondern eben auch am Text. Ziel eines Unternehmenstextes ist es, Kunden für sich und seine Produkte zu gewinnen. Würden Sie einem Produkt trauen, dessen Beschreibung voller Fehler ist?

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      Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

      Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

      Die Social-Media-Plattformen boomen. Wer digital erfolgreich sein möchte, veröffentlicht regelmäßig interessante Inhalte. Diese sprechen die gewünschte Zielgruppe an und rufen das eigene Unternehmen positiv ins Gedächtnis. So spontan dies nach außen wirkt – erst mit einem genauen Redaktionsplan gelingt der richtige Online-Auftritt, der neue Kunden und Kundinnen gewinnt!

      Was ist Content-Marketing?

      Immer mehr Unternehmen betreiben einen eigenen Blog, versenden Newsletter und sind auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen zu finden. Dies dient der regelmäßigen Informationsverbreitung zu unternehmensrelevanten Themen. Ziel ist es, Kund:innen an das Unternehmen zu binden und Neukunden sowie neue Kundinnen zu gewinnen. Hierbei ist die Qualität, Relevanz und Regelmäßigkeit der Veröffentlichungen das A und O. Schnell noch etwas online stellen, nur damit eine Aktivität auf der Seite herrscht, ist nicht zielführend. Es wirkt unseriös und vergrault die Followerschaft.

       

      Was ist ein Redaktionsplan?

      Ein Redaktionsplan hilft bei der Koordination der Content-Beiträge auf verschiedenen Plattformen. Er macht einen in sich stimmigen und über einen längeren Zeitraum sinnvollen Veröffentlichungsprozess möglich. Letztlich bildet der Redaktionsplan eine Übersicht über die zu bearbeitenden Themen, Autor:innen und Zeitpunkte der Veröffentlichungen. Bekannte Termine, Feiertage und Veranstaltungen können vorausschauend in den Redaktionsplan integriert und die Themen darauf abgestimmt werden.

       

      Was ist der Vorteil eines Redaktionsplans?

      Planung, Organisation und Struktur – dies ist keinesfalls spießig und kreativitätshemmend. Mit der Erstellung eines detaillierten Redaktionsplans entsteht Sicherheit. Sie müssen sich keine Sorgen machen, eine wichtige Veranstaltung zu vergessen und dadurch keinen passenden Beitrag veröffentlichen zu können. Spontane Anforderungen zur Beitragserstellung bleiben aus. Alles in allem reduziert sich v. a. eins – der Stress. Der Redaktionsplan ermöglicht den Überblick über den Content sowie eine langfristige Organisation. Die Delegation von Aufgaben an Mitarbeitende wird zusätzlich erleichtert. Hierbei können die Inhalte und Zeiträume individuell an die Arbeitsweise und Arbeitsgeschwindigkeit der einzelnen Redakteur:innen angepasst werden. Durch die Übersichtlichkeit und längere Vorausschaubarkeit steigert sich die Qualität der Beiträge. Das macht nicht nur Ihre Kundschaft zufrieden, sondern auch Ihre Mitarbeitenden. Spontane Reaktionen auf aktuelle Gegebenheiten sind natürlich weiterhin möglich. Sie können sogar leichter abgedeckt werden, weil der Rest einfach läuft.

       

      Wie erstelle ich einen Redaktionsplan?

      Ein Redaktionsplan ist wie ein sehr detaillierter Kalender aufgebaut. Umständlich ist dies keinesfalls, so reicht prinzipiell schon eine Exceltabelle aus. Wer mehr Präsenz möchte, kann den Plan auch auf einem großen Board im Büro erstellen. Erfolgreiche Journalist:innen planen Ihre Beiträge meist schon für ein komplettes Jahr im Voraus. Zumindest feststehende Eckdaten der nächsten Monate dürfen in keinem Redaktionsplan fehlen. Weitere unabdingbare Informationen sind:

       

      P

      Arbeitstitel der Veröffentlichung

      P

      Autor des Beitrags

      P

      Contentformat

      P

      aktueller Stand der Bearbeitung

      P

      geplantes Publikationsdatum

      P

      Zielgruppe der Veröffentlichung

      P

      gewünschte Keywords

      Der Plan sollte außerdem Raum zur themenbezogenen Ideensammlung aller beteiligten Mitarbeitenden bieten. Nicht selten ergibt sich daraus weiterführender Content.

       

       

      Wie hilft der Redaktionsplan bei der Kundenakquise und dem Google-Rating?

      Der Schlüsselbegriff lautet: Keywords. Möchten Sie, dass Ihre Inhalte bei potenziellen Kund:innen ankommen, widmen Sie den Keywords bei der Erstellung des Redaktionsplans besondere Aufmerksamkeit. Passen Sie Ihre Inhalte von vornherein an die Zielgruppe an. Dies verspricht eine gute Kundenakquise und spart Zeit. Gut gewählte Keywords sorgen gleichzeitig dafür, dass Ihre Zielgruppe die Beiträge bei der Suche schneller findet. Ganz nebenbei erreichen Sie damit ein besseres Google-Rating und damit eine größere Reichweite.

      Inhalte professionell planen?

      Texten für Mobile

      Texten für Mobile

      Der Zugriff auf das Internet ist heutzutage überall und zu jeder Zeit möglich. Informationen werden per Smartphone oder Tablet abgefragt. Damit Sie den Wissenshunger der Nutzer sofort und an mobilen Geräten stillen können, sind optimierte Texte für Mobile unabdingbar.

      Mobile Informationsversorgung

      Im Zeitalter der digitalen Kommunikation genießen wir die Möglichkeit, immer und überall auf Informationen zuzugreifen. Wir erledigen viele unserer alltäglichen Aufgaben bereits von unterwegs. Hierzu zählen das Lesen und Schreiben von E-Mails, das Recherchieren von Informationen oder auch das Einkaufen. Eine Internetverbindung über das Smartphone oder Tablet macht es möglich. Voraussetzung ist ein guter mobiler Online-Auftritt der entsprechenden Firmen und Service-Anbieter. Wie wichtig dies ist, zeigt die Statistik: Im Jahr 2018 erfolgten bereits nur noch 43,1 % der gesamten Webzugriffe über ein Desktopgerät.

       

      Websites für Mobile

      Nicht nur für die Nutzerfreundlichkeit, sondern auch bezüglich des Google-Rankings ist ein Anpassen der Inhalte Ihrer Website nötig. Welche Inhalte Sie für den mobilen Zugriff optimieren müssen ist klar – alle. Es lohnt sich sogar die Frage, ob eine primäre Entwicklung der mobilen Ansicht sinnvoll ist. Diese dient im Anschluss als Maske für die Desktop-Website.

      Bei der Erstellung mobiler Texte und Ansichten ist die Übersichtlichkeit auf einem kleinen Bildschirm das A und O. Haben Sie immer die Größe eines Smartphone- oder Tablet-Displays vor Auge. Hier wird schnell deutlich, dass ein gut strukturiertes Webdesign mit aufscrollbaren Menüs und vielen Weißflächen nötig ist. Alles andere macht das Lesen anstrengend und führt zu einem Verlust wichtiger Information. Minimalismus ist gefragt!

       

      Vorgehen beim Texten für Mobile

      Geben Sie dem Nutzer gleich zu Beginn die Möglichkeit, einzuschätzen ob er fündig wird, wonach er sucht. Hierfür eignet sich eine kurze Zusammenfassung des Textinhaltes mit integrierten Teasern und weiterführenden Links. Auch ein Titelbild, Inhaltsverzeichnis und die Angabe der voraussichtlichen Lesedauer haben Einfluss darauf, ob der User auf Ihrer mobilen Seite bleibt. Wählen Sie das Bild mit Bedacht! Es muss klar zu erkennen sein und den Inhalt des Textes widerspiegeln. Außerdem sind Abbildungen mit geringerer Dateigröße vorzuziehen. Große Dateien verlangsamen nur unnütz die Ladezeiten der Website und kosten dem Nutzer Datenvolumen.

       

      Anforderungen an Texte für mobile Endgeräte

      Kurz, knackig und mit Mehrwert – darauf kommt es an. Haben Sie sowohl bezüglich der Sprache, als auch beim Inhalt den Spruch „weniger ist mehr“ im Hinterkopf. Dies geht keinesfalls zwangsläufig zu Lasten der Qualität des Textes. Es führt zu einer guten Lesbarkeit und Verständlichkeit des Inhaltes. Nichts ist schlimmer als ein einziger Satz, der das ganze mobile Display ausfüllt.

       

      Hilfsmittel für mobile Texte

      Unsere Augen scannen den Text zuerst oberflächlich, der Finger scrollt und klickt sehr oft. Letztendlich bleibt das Auge des Users an einem Text hängen. Stilistische Elemente helfen, den Nutzer genau bei Ihrem Text zum Weiterlesen zu bewegen. Hierzu zählen:

       

      P

      Fettungen

      P

      Bilder

      P

      Tabellen

      P

      Bullet Points

      P

      Zwischenüberschriften

      P

      Weißräume

      Zielgruppengerechte mobile Texte

      Auch bei Texten für Mobile spielen die Zielgruppen eine Rolle. Hierbei ist vor allem auf die Lesbarkeit des Textes zu achten. So bietet sich bei der Zielgruppe „Senioren“ eine größere Schrift an, als bei Jugendlichen.

      Sie benötigen Hilfe beim Erstellen von Texten für Ihren mobilen Auftritt? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir sind für Sie da!

      3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

      3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

      „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

      Wie Sie die perfekte Überschrift erstellen

      Die Überschrift ist meist das erste, was Sie beim Texterstellen verfassen. Dieses Vorgehen ist nicht immer geeignet für das Erstellen einer leserzentrierten Headline. Arbeiten Sie besser mit einem vorübergehenden Arbeitstitel und überprüfen Sie diesen ganz zum Schluss. Eignet er sich noch immer als Aushängeschild für Ihren kompletten Artikel? Folgende Fragen helfen Ihnen bei dem Feinschliff:

      Wem soll Ihr Inhalt helfen?

      Wie soll Ihr Inhalt helfen?

      Was macht Ihren Inhalt einzigartig?

       

      Im Folgenden veranschaulichen wir Ihnen die Anpassung einer Überschrift eines Ratgebers für Online-Marketing.

       

      Wem soll Ihr Inhalt helfen?

      Machen Sie sich klar, wer Ihre Zielgruppe ist. Seien Sie hierbei so genau wie nötig und so allgemein wie möglich.

      Die Formulierung „So erstellen Sie einen guten Text“ ist z. B. zu grob. Hierbei ist nicht klar, um was für einen Text es sich handelt. Gehen Sie ins Detail bezüglich der Zielgruppe. Ist Ihr Artikel für einen Autor von Romanen hilfreich oder für einen wissenschaftlichen Publizisten?

      „So erstellen Sie einen Produkttext“ eignet sich für Texter aus dem Bereich Online-Marketing. Sie wissen sofort Bescheid: Hier geht es um meine Berufssparte!

       

      Wie soll Ihr Inhalt helfen?

      Welche Information erhalten die Leser durch genau Ihren Artikel? Geht es nur allgemein ums Schreiben? Werden spezifische Schwerpunkte erläutert? Geben Sie eine Vorschau auf den Inhalt. Nennen Sie in der Überschrift, wenn Tipps zur Zeiteffizienz enthalten sind. Dient Ihr Ratgeber der Erstellung von Texten zur Conversionssteigerung, gehört dies ebenfalls nach ganz oben. Bezüglich des Beispiels ist folgende Überschrift sinnvoll: „So erstellen Sie in kurzer Zeit conversionsstarke Produkttexte“.

       

      Was macht Ihren Inhalt einzigartig?

      Dies ist beim Erstellen der Überschrift die schwierigste Frage. Bezüglich der Lesergewinnung ist sie allerdings von größter Wichtigkeit. Überlegen Sie, welchen Mehrwert die Zielgruppe beim Lesen Ihres Textes gewinnt. Warum ist der Text für genau diese Person nützlich? Hierbei sind Punkte, warum der Text das Leben erleichtert, besonders wertvoll. Trägt Ihr Text tagtäglich zur Arbeitserleichterung bei, ist dies ein interessanter Fakt.

      Wir erweitern die Beispiel-Überschrift wie folgt: „So erstellen Sie tagtäglich in kurzer Zeit conversionsstarke Produkttexte“. Sie zeigt dem Leser, was Ihr Text insgesamt kann.

      Er erfährt, dass er mit dem Wissen in dem Text schnell verkaufsfördernde Produktbeschreibungen verfassen kann. Und dies jeden Tag, auch wenn das Arbeitspensum groß ist. Der Nutzer erhofft sich dementsprechend eine Entlastung des Arbeitstages und Qualitätssteigerung seiner Arbeit. Wer wird den Text da nicht lesen?

       

      Die Form der Überschrift

      Zeit ist Geld – halten Sie die Überschrift so kurz wie möglich. So wird ein Leser der Zielgruppe auch beim Flüchtigen Durchscrollen der Headlines auf Sie aufmerksam. Wählen Sie für die Überschrift eine größere Schriftart als für den Rest des Textes. Fettungen und eine individuelle Farbgestaltung hebt sie noch deutlicher hervor.

       

      Übung macht den Meister

      Die Überprüfung des Arbeitstitels nach der Texterstellung zur Umwandlung in eine gute Überschrift, ist aufwendig. Die zeitliche Investition zahlt sich allerdings rasch durch eine Conversionssteigerung aus. Durch Übung wird bereits die Erstellung des vorläufigen Arbeitstitel immer genauer. Der Aufwand der Anpassung sinkt im Verlauf. Letztendlich steigert sich nicht nur die Qualität Ihrer Arbeit. Auch Ihre Arbeitszufriedenheit nimmt zu. Denn was macht glücklicher beim Texten, als von möglichst vielen, richtigen Personen gelesen zu werden?

      Auch der Schreibstil sollte an die Zielgruppe angepasst werden. So ist für einen Kosmetikshop eine persönliche, emotionale Schreibweise eher geeignet als für einen Werkzeugverkauf. Geht es um berufsgebundene Artikel kommt es auf eine besonders sachliche Sprache an. Ein aktiver Schreibstil regt zum Weiterlesen des Produkttextes an. Listen sind besonders zur Hervorhebung von Fakten geeignet. Eingebettet in Fließtextabschnitte wirken sie besonders positiv. Zu guter Letzt ist, wie bei allen Texten, auf die Richtigkeit der Grammatik und Rechtschreibung zu achten. Fehler lassen rasch an die Seriosität des Verkäufers zweifeln.

      Sie benötigen Hilfe beim Erstellen Ihrer Texte? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir sind für Sie da!